VOICE verstärkt Praxisaustausch mit digitaler Kollaboration und verlängert Pause für Präsenzveranstaltungen bis Ende Mai

  • bis Ende Mai 2020 anberaumte Präsenzmeetings müssen verschoben werden
  • bekannte virtuelle Formate wie BCC, VOCC und CSCC laufen wie gewohnt weiter
  • bereits vier erfolgreiche Web-Konferenzen organisiert, weitere folgen
  • zusätzliche Infos und Austauschmöglichkeiten über Website, Social Media und Collaboration-Plattformen

Die Corona-Pandemie macht Präsenzveranstaltungen insbesondere Regionaltreffen und Workshops der VOICE Special Interest Groups bis auf weiteres unmöglich. Da die politischen Entscheidungsträger zurzeit selbst „auf Sicht“ entscheiden, ist es auch dem Bundesverband unmöglich vorherzusagen, wann genau wir wieder zum „Regelbetrieb“ übergehen können. Wir hoffen, das ist im 2. Halbjahr der Fall.  Deshalb bittet VOICE seine Mitglieder um Verständnis, dass sämtliche bis Ende Mai terminierten Präsenzmeetings auf das 2. Halbjahr 2020 verschoben werden.

Die bisher schon etablierten virtuellen Formate wie Beratungs- und Competence Center (BCC) Vendor Observer Competence Center (VOCC) und Cybersecurity Competence Center (CSCC), in die sich die Teilnehmer zu Lagebildbesprechungen telefonisch oder per Web-Call einwählen, laufen selbstverständlich weiter.

Bisher jede Woche eine Web-Konferenz

Das VOICE-Team lässt diese Zwangspause allerdings nicht ungenutzt. Wir haben bereits Ende März den CIO-Austausch zur Corona-Krise als Webkonferenz und digitale Diskussionsplattform aufgesetzt. Seitdem wurden im wöchentlichen Rhythmus schon weitere drei digitale Konferenzen zum Thema Corona-Krise veranstaltet – jede mit 60 bis 90 Teilnehmern. Neben Impulsvorträgen führender CIO (BSH, Otto, Miele, Thyssenkrupp) stand die Diskussion der IT- und Digitalverantwortlichen untereinander im Vordergrund. Bisher wurden Themen abgehandelt wie Organisation und Unterstützung von Home-Office, Security-Themen, Kurzarbeit oder Liquiditätsmanagement in der IT. Ebenfalls diskutiert wurden erste Pläne für die verschiedenen Exitstrategien aus dem Corona-Shutdown.

Weitere digitale Formate geplant

VOICE plant weitere digitale Formate. Mehre virtuelle Workshops für die Special Interest Groups (SIGs) und Regionaltreffen werden zurzeit vorbereitet. Damit wir unseren Mitgliedern nicht nur eine Webkonferenz, sondern gleichzeitig einen digitalen Raum für den Praxisaustausch offerieren können, experimentieren wir zurzeit mit Microsoft Teams, das sowohl Webkonferenz als auch weitere wesentliche Funktionen einer digitalen Kollaborationsplattform (z.B. Chat, Internettelefonie, Dokumenten-Sharing, Gruppenkalender etc.) bietet. Auf dieser Plattform laufen zurzeit die Webkonferenzen zur Corona-Krise und auch die ersten digitalen Regionaltreffen und SIG-Workshops werden auf dieser Plattform organisiert. Das ist zum Beispiel bereits der Fall für die Regionalgruppe Ostwestfalen Lippe. Demnächst folgen werden die Regionalgruppen Berlin und Ost.

Zurzeit versorgt VOICE seine Mitglieder über möglichst viele Kanäle mit Informationen. Das gilt für die Website , für Twitter, für LinkedIn und für unsere interne VOICE-Online-Plattform (für Mitglieder über die VOICE-Website zu erreichen).

„Natürlich sind Webkonferenzen und der digitale Austausch kein Ersatz für Präsenzmeetings und den persönlichen Austausch, aber sie sind hervorragende Ergänzungen“, sagt VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck. „Wir werden unsere digitalen Angebote weiter deutlich ausbauen. Auch nach dem hoffentlich baldigen Ende des Shutdowns werden sie einen wesentlichen Baustein in unserem Kommunikations- und Event-Mix bilden.“ Bild von sharpemtbr auf Pixabay